Über mich - Katharina Doms - Der Weg des Herzens

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Der Weg des Herzens
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ÜBER MICH

Katharina Doms


Wenn du gerne hören möchtest, was ich so über mich zu erzählen habe, dann gibt es hier für dich die Möglichkeit:

 1. Über mich
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Wenn du es vorziehst, zu lesen:

Geboren bin ich im März 1963. Ich lebte mit meinen Eltern und meiner jüngeren Schwester in einem kleinen Dorf. Nach der Grundschule besuchte ich zunächst eine Realschule, danach ein Gymnasium in der nahegelegenen Stadt. Dem Abitur folgte eine Ausbildung zur Medizinisch-Technischen-Assistentin. In diesem Beruf habe ich 15 Jahre gearbeitet. Die Tätigkeit im Labor hat mir die ersten Jahre viel Freude bereitet. Als ich dann 1997 in den Bereich der künstlichen Befruchtung wechselte, begann ich mich mit meiner Arbeit nicht mehr wohl zu fühlen. Ich konnte mich nicht mehr mit dem, was ich tat, identifizieren. Als ich dann immer häufiger erkrankte, entschied ich mich im Jahr 2001 zu kündigen und ganz neue Wege zu gehen.  
 
Seit 2006 arbeite ich in eigener Praxis als Lebensberaterin und Heilerin.
 
Aber, wer bin ich?
 
Ich bin als hochsensibler Mensch geboren. Hochsensible Menschen nehmen  ihre Umwelt in vielen Fällen wesentlich detaillierter und intensiver wahr. Sie   verfügen über eine höhere Empfindlichkeit für innere Reize (wie z.B. Gefühle,  Gedanken, Erinnerungen oder Vorstellungen von etwas) und äußere Reize (z.B. Geräusche und Gerüche). Ebenso nehmen sie die Stimmungen, Befindlichkeiten und Gefühlslagen anderer Menschen in ihrem Umfeld wesentlich schneller wahr. Ihre Intuition ist oft sehr stark ausgeprägt.

Als hochsensibler Mensch erlebe ich  täglich die starke Verbundenheit mit anderen. Früher war es für mich schwer zu erkennen, welche Empfindungen zu mir gehörten und welche zu meinem Gegenüber. Als Kind, Jugendliche und auch noch als Erwachsene konnte ich damit nicht umgehen.
 
Gefühle und Gedanken wie zum Beispiel
 
  • Ich bin nicht gut genug
  • Ich kann nichts
  • Ich gehöre nicht dazu
  • Ich bin falsch
  • Ich liebe mich nicht
 
begleiteten mich.

Heute gelingt mir mein Leben mit der Hochsensibilität gut. Um in Harmonie mit mir leben zu können, brauche ich immer wieder Klarheit über mich selbst. Diese Klarheit finde ich in Stille. Nichts-sehen und Nichts-hören ist für mich genauso wichtig, wie für andere Menschen der Spaziergang in der freien Natur. In der Stille finde ich zu mir.
 
Bereits Anfang der 1990er Jahre begann ich, mich intensiver mit mir auseinanderzusetzen (von der oben erwähnten Hochsensibilität wusste ich da noch nichts). Das erste spirituelle Buch, das mir „zufällig“ über meinen Weg lief, war „Gespräche mit Seth“ von Jane Roberts. Dieses Buch hat mich beeindruckt und fasziniert. Beeindruckt, weil ich da von einer Frau las, die in der Lage war, eine andere Wesenheit durch sich sprechen zu lassen. Fasziniert, weil vieles von dem, was ich in diesem Buch las, mich tief in meiner Seele berührte. Mein Gefühl, dass das Leben noch zu anderen Dingen gut war, sah ich mit diesem Buch bestätigt.
 
Und noch etwas wurde mir klar… Ich wollte auch channeln lernen.
 
Mit der Zeit gelang es mir immer häufiger, mein Leben „von oben“ zu betrachten. Ich erkannte, dass alles, was ich in meinem Leben erlebt hatte, mir dienlich sein könnte, wenn ich denn daraus lernen würde. Also begann ich zu lernen. Heute weiß ich: Alles gehört zusammen und ohne all diese gemachten Erfahrungen wäre ich heute ein anderer Mensch.
 
Ich habe viele Ausbildungen und Seminare besucht. Hier möchte ich nur die für mich wichtigsten aufführen. Es sind die, die mich an meine Grenzen geführt haben.
 
Noch während meiner Tätigkeit als MTA machte ich eine Ausbildung zum Channel-Medium. Dort lernte ich die Technik. Die eigentliche Schulung begann erst nach diesen beiden Wochenenden. Die hieß für mich: Üben, üben, üben. Dabei stellte ich fest, dass die Klarheit meines Channelings so sehr davon abhängt, wie klar mein eigener Geist ist. Ich fühlte recht schnell, dass beim Üben mein Ego immer wieder die Zügel in die Hand nahm und aus meinem Mund Worte strömten, die meinem Ego entstammten und nicht einer höheren geistigen Wesenheit. So begann ich mein Ego zu erkennen und im Anschluss mein Ego zu lieben. Mein Gedanke war (und ist es auch heute noch): Alles, was ich bekämpfe, stärke ich.

Die Ausbildungen zur Sterbe- und Trauerbegleiterin machte ich, weil ich meine Großmutter auf ihrem letzten Weg begleiten durfte. In dieser besonderen Situation fühlte ich zum ersten Mal die Seele eines Menschen bewusst. Ich erkannte, dass das Diesseits und das Jenseits nicht getrennt voneinander waren. Die Begleitung meiner Oma hat mich emotional so tief berührt, dass ich fühlte, dass die Sterbebegleitung zu meinem Weg auf dieser Erde dazugehört.  

Während der Schamanischen Ausbildung ging es für mich zu allererst um das Thema: Ich kann nichts. An jedem Ausbildungswochenende wurde ich genau mit diesem Thema konfrontiert. So schwer die Auseinandersetzung mit diesem Thema auch für mich war, ich blieb dabei. Und es hat sich gelohnt! Der Schamanismus war für mich ein „Türöffner“. Dank dieser Ausbildung war ich auf einmal in der Lage, die verschiedenen geistigen Ebenen zu bereisen. Ich konnte „sehen“.
 
Die  Ausbildung zur Psychologischen Beraterin machte ich, weil ich mich schon seit der Oberstufe für die Psychologie interessierte. Vor allem liebte ich damals schon die Lehren von C. G. Jung. Zum Glück war eine eigene Therapie Bestandteil der Ausbildung. Ohne eigene Therapie keinen Abschluss. Ich sage „Zum Glück“, weil ich während der zweijährigen Therapie meine eigenen Traumata anschauen und heilen konnte. Ohne diese Ausbildung hätte ich wahrscheinlich nie eine eigene Therapie gemacht.
 
Vor einigen Jahren wagte ich mich an die Ausbildung zur Märchen- und Geschichtenerzählerin heran. Für mich war es wirklich ein Wagnis. Anfangs wollte ich einfach nur mehr über Märchen erfahren. Seit meiner Kindheit begleiten mich die Märchen und ich liebe sie von ganzem Herzen. Erählen wollte ich jedoch nicht. Das konnte ich mir nicht vorstellen! Aber dann bin ich über diese für mich riesige Hürde gesprungen und habe für vollkommen fremde Menschen Märchen erzählt.
 
Aus dem Märchen-erzählen ist heute das Märchen-schreiben geworden.
 
 
Herzlichst,
Katharina Doms


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